IntradyTrading kann einfach sein

Die meisten Hobby- aber auch hauptberuflichen Trader glauben, das große Geld sei nur im Intradayhandel zu „verdienen“. Dass diese Bahauptung wohl kaum stimmen kann, läßt sich sogar mathematisch belegen. Wo liegt der grundsätzliche Unterschied zwischen Positions- und Intradaytrading.? Aufgrund meiner Erfahrung-  liegt er nur in der Anzahl der getätigten Trades. Das wichtigste Kriterium für den Erfolg in Finanzmärkten ist das richtige Verhältnis des Risikos zur Gewinnwahrscheinlichkeit.   Bei einer hohen Anzahl der Transaktionen mit kleinem Risiko gewinnt man nicht mehr als bei kleiner Anzahl mit hohem Risiko.

In den letzten Monaten habe ich in meiner Freizeit immer wieder versucht intraday CFDs zu handeln. Ich muss Euch sagen, es ist stinklangweilig. Die Märkte bewegen sich nur relativ selten und dann  nur kurz signifikant. Diese berühmten Ausbrüche, von denen jeder mal geträumt hat, kommen vor aber eben selten. Spätestens wenn man stundenlang sitzt, und nichts passiert, zweifelt man am Sinn dieser Tätigkeit. Ja ich weiß, Ihr werdet sagen, man müsse ein automatisches Handelssystem entwickeln- Generell ist es keine schlechte Idee, taugt aber bei Märkten, wo nicht rum um die Uhr gehandelt wird, nur intraday. Und da muss man jeden Tag aufs Neue die Lage analysieren und das System parametrisieren.

Zum Beispiel heute hatten wir den Klassiker: Obere Begrenzung 7970, untere 7928. Ich habe immer wieder oben verkauft und unten gekauft. Und es hat funktioniert!!! Ohne , dass es einen Trend gab. Hätte ich ein System programmiert, dann wäre es vielleicht heute erfolgreich, morgen aber nicht.

Veröffentlicht von Option_Basil

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