Depot- und Marktbericht, weiter warten

Es geht weiter aufwärts, aber volatil. Das müssen wir leider erkennen. Der DAX liegt über 200-Linie, Andererseits wechseln kurze und heftige Korrekturen und darauf folgende schnelle Anstiege immer öfter. So sprang der DAX am Wochenanfang gleich auf einen Rekordwert bei über 25100, um danach bis Freitag um fast 900 Punkte abzusacken. Ähnlich hüpft auch die implizite Volatilität , zeigt aber generell einen steigenden Trend. Das könnte hoffentlich die bevorstehende Korrektur anlauten. Aber auf einen Schwarzen Schwan müssen wir noch warten. Diese kommt unerwartet angeflogen und wird durch eine Panik ausgelöst. Etwas Unbekanntes und Zerstörendes muss am Horizont sein. Das kann noch kaum ein Krieg sein, es sei denn, über Nacht greift eine Atommacht eine andere an. Das geht Gott sei Dank nicht absehbar.

Ein anderer Black Swan könnte ein nahender Asteroid sein, der die Erde in drei Monaten treffen und das Leben weitgehend zerstören.

Ich rechne also weiter mit Schwankungen und eher seitwärts.

Ich habe insgesamt acht Positionen geschlossen, mit einem kleinen negativen Ergebnis

Insgesamt bin ich auf den Verfall in zwei Wochen positiv gestimmt. Das aktuelle Jahresergebnis liegt mit -296 zwar nur kaum über dem Anfangswert von -500. Ich rechne zurzeit mit mindestens 1300 Ertrag bis zum Freitag, den 20.02.

An der Gesamtstruktur des Portfolios hat sich wenig verändert. Ich halte mehrere offene Diagonal-Spreads plus einige offene gekaufte Puts, die ich vielleicht am Montag beendet werde Mein Ziel bleibt weiterhin übereinstimmend mit meiner Strategie. Ich will Zeitwert gewinnen und gleichzeitig den Schwarzen Schwan in Empfang nehme, wenn er endlich angeflogen ist.

Hier die aktuellen Depotauszüge

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