Streng betrachtet bräuchte ich nicht zu arbeiten im klasischen Sinne. Zu dieser Schlußfolgerung komme ich jedenfalls, wenn ich die Treffsicherheit meine letzten Empfehlungen betrachte. So etwa am 20.11 lautete der Titel „Erholung“, als DAX unter 7500 stand. Danach kam es tatsächlich zu einer langsamen ( wie immer) aber stetigen Erholung. Dies dürfte sich bis auf 7750-7800 ausdehnen. Ich bezweifele, dass wir jetzt eine kleine Trendwende bzw. Jahres-Endspurt bekommen. Eher ein langsames oder auch schnelleres Abrutschen. Die Preis dürfte sich zum Jahresende irgendwo zwischen 7400-7900 enpendeln. Dies ist aber keine Empfehlung sondern eine rein spekulautive oder eher intuitive Einschätzung.
Wie verhält sich nun ein Positionstrader? Habe ich nach eigenen „Tipps“ nun gehandelt oder nur empfohlen? Da ich zur Zeit vorwiegend Optionen handle, war das eine recht profitable Woche.
Zur Zeit läuft die letzte Etappe der Vorphase des 1 Mio Projekts, über welches ich demnächst mehr schreiben werde. Sonstige Handelsaktivitäten habe ich stark eingeschränkt. Das heisst aber lange nicht, dass ich nicht nach neuen Ideen suche und das Marktgeschehen unbeobachtet lasse.