Wie am 11.12. angedeutet und am 10.12 vermutet kam es plötzlich und „unerwartet“ zu der ersehnten Korrektur. Ich bin selbst über das Ausmass der Schwankungen überrascht. Zwei Mal in Folge schwankte der DAX um fast 200 Punkte. Und das ist auch für den ohnehin schwierigen Zeitgenossen – den Deutschen Aktienindex viel. Na gut die Nervosität steigt nicht nur wegen der markenaten 8000 Marke aber auch weil das Jahr zu Ende geht und in einer Woche der große Verfall ansteht.
Wie geht es weiter? In erster Näherung dürfte die Korrektur maximal bis 7800 reichen. Danach steht wieder eine Erholung bis 8050 an. Fällt der DAX tiefer, dann könnte es keinen Halt bis 7700 geben.
Mich haben die Schwankungen fast aus der Bahn geworfen. Getrieben durch eigene Gier und den Wunsch meiner Frau eine bestmögliche Performance zu zeigen, geriet ich plötzlich in Bedrängnis, als mehrere Optionen sehr schnell im Geld waren und ich keine Zeit hatte, mich darum zu kümmern. Aber irgendwie kam ich ohne großen Schaden raus. „Lessons learn“ sind aber noch nicht abgeschlossen. Es kann durchaus sein, dass den Start des Projekts 1 Mio Phase 1 verschiebe. Dafür spricht auch die Tatsache, dass ich in den ersten Tagen Januar im Schiurlaub bin. Mal schauen.