Den Heiko Thieme habe ich oft in den Medien gesehen. Ich schätze ihn sehr und habe immer seinen Optimismus bewundert. In kritischsten Marktlagen riet er ausgerechnet zum Kauf.
Um so erstaner bin ich, wennich mir seine Seite anschaue. www.HeikoThieme.com.
Er glaubt offenbar so wie ich seit Monaten an die aufkommende Baisse. Bereits im Dezember 2007 prognostizierte er das Ende der Hausse.
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| News 22.01.2008 |
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22. Januar 2008 – Globale Aktienbaisse
Aus logistischen und technischen Gründen konnte mein Marktkommender seit Dezember nicht erscheinen. Ab Februar sollte dieses Problem behoben sein. Ich bitte um Verständnis. Dies ist der bei weitem schwächste Jahresbeginn an den Weltbörsen in über 100 Jahren! In den ersten drei Wochen machten die Papierverluste über sechs Billionen US-Dollar aus. An etlichen Boersenplätzen überschreitet inzwischen der Indexrückgang seit den Höchstständen vom vergangenen Jahr die 20 Prozentmarke und erfüllt damit die Definition einer Baisse. In Japan, nach USA und China die drittgrößte Wirtschaft der Welt, ist der Nikkei Index bereits über 30 Prozent gefallen. Es gibt kein Land mehr, dass sich diesem globalen Verkaufsdruck entziehen kann, egal wie stabil die einzelnen Länder sind. Panik und nicht mehr Rationalität bestimmen den Börsenalltag. Rezessionssorgen, stark gefallenes Verbrauchervertrauen und Inflationsangst dominieren zur Zeit. Massive Leerverkäufe von einigen Hedge-Fonds schüren dabei den Verkaufsdruck auf dem Börsenparkett. Der DAX ist erst seit Wochenbeginn von der Verkaufswelle erfasst worden. Zu Jahresbeginn scheiterte der nochmalige Versuch eines neuen Rekordhochs. Die 6000 Marke wird noch diese Woche getestet werden. Zum Verkaufen ist es jetzt meist zu spät. Dennoch besteht kein Grund zur Panik. Die Vergangenheit hat immer gezeigt, dass solche emotionell getriebenen Verkaufswellen eine einzigartige Kaufgelegenheit offerieren. Dazu gehören allerdings Mut und Disziplin. Zitatende |