Am 21.02 habe ich im Rahmen aus dem Verhalten meines Indikators auf das nahende Ende der trendlosen Phase im DAX. Neben den klassischen charttechnischen Analysemethoden betrachte ich das historische Summensignal meines Trendindikators. Dieses bewegt sich im Schnitt oberhalb der Null, sonst wäre der erwartete Gewinn negativ. Dennoch gibt es immer wieder Ausrutscher, die ja sogar sehr stark uner Null liegen können. Dies kann zwei Ursachen haben: Eine Seite dominiert die die andere oder beide Seiten ( long und short) bringen viele kleine Verluste. Damals am 21.02 war der zweite Faktor der entscheidende. Sowohl Käufe als auch Verkäufe wurden in meisten Fällen mit kleinen oder mittleren Verlusten geschlossen. Danach nahmen die Verluste auf der Longseite zu und die Shorts wurden allmählich profitabel.
Im Moment liegt der 20-Tage Gewinn immer noch unter – 500 Punkte , aber man erkennt klar, das sich die Shortseite langsam aber stetig erholt.
Das Ende der Trendlosigkeit ist also gekommen. Technisch gesehen liegen uns in den internationalen Finanzmärkten absolut intakte Abwärtstrends vor. Es fällt auf, dass die Schwungkreft auf der Unterseite deutlich ansteigend ist. Seit Donnerstag gilt laut meinem Indikator ein erneutes Short-Setup. Und seit Tagen werden keine Kaufsignale mehr generiert.
Unter praktischen Gesichtspunkten, wenn man nicht bereits short ist, bietet sich abzuwarten, ob es im Bereich 6400 zur Stabilisierung kommt.