Immer mehr Pleiten und Börse erholt sich

Es ist schon bemerkenswert. Es fehlt wahrlich nicht an schlechten Nachrichten. Washington-Mutual sei hier nur ein Beispiel. Eines für das beispiellose Sterben einer ganzen Industriebranche und das noch in der größten Volkswirtschaft der Welt.  Im Übrigen bekam der kürzlich ernannte CEO Alan Fishman eine Zusage von 20 Millionen $ im 2009.

Paulsons Kniefall vor den Demokraten ist hier das neuste Ereignis. Betteln um das staatliche Paket für die Banken, die zuvor an ihre Manager Millionenpakete vergeben haben. Hierzu ein interessanter Artikel in Big Picture http://bigpicture.typepad.com/comments/2008/09/index.html.

Was machen die Märkte?  Sie fallen nicht mehr. Seltsam, zumindest aber könnte eine ausgebliebene Reaktion auf schlechte Fundamentalnachrichten der Anfang einer Erholung sein. Lass uns abwarten. Es scheint mittlerweile immer weniger   Börsianer zu interessieren, welche Bank als nächste dran ist. Man kann über die Richtigkeit einer solchen Haltung zwar streiten, aber die Märkte täuschen sich in dieser Beziehung selten. Oder anderesrum, Irgendwann folgen die Fundamentalnachrichten den Märkten.

Nun gibt es auch ind er fundamentalen Ecke kleine Lichtblicke. Das US-amerikanische Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist in der endgültigen Fassung zum zweiten Quartal um 2,8 % gestiegen. Im Quartal zuvor hatte das Wachstum bei 0,9 % gelegen. 

Und so eben kommt die nächste Nachricht, auch nicht schlecht.

Der endgültige Verbraucherstimmungsindex der Uni Michigan notiert im September bei 70,3 nach 73,1 in der vorläufigen Fassung. Es war erwartet worden, dass die vorläufige Veröffentlichung vom 12. September innerhalb des Bereichs von 70,9 bis 71,0 revidiert werden würde. Im Monat zuvor hatte der Index bei 63,0 notiert.

Veröffentlicht von Option_Basil

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