Und was macht das Projekt 1 Million?

Die Abonnenten meines kostenlosen Briefes sind informiert. Ansonsten gibt es wie immer nach dem Verfall am 21.11 den Bericht hier im Forum. Im Moment halte ich keine offenen Positionen im Rahmen des Projekts. Privat handle ich zwar Optionen aber nur einem sehr risikobegrenzten Rahmen. Optionsverkäufe ( Stillhaltegeschäfte) sind im Moment nicht die optimale Strategie  für  Kapitalmärkte.  Diese befinden sich nämlich  in einem Wandlunsgprozess, welcher durch hohe kollektive Nervosität  begleitet wird. Diese hohe Unsicherheit spiegelt sich in der Volatilität wider, die so hoch ist, wie seit 20 Jahren nicht mehr.

In einem solchen Umfeld ist muss man masochistisch veranlagt sein, um über Nacht ungedeckte Optionen insbesondere Puts zu verkaufen. Die Leitindizies halten sich an keine mathematischen Vorgaben bez. Kursentwicklung, sondern scheinen in einem Intervall von Null bis 5000 rein zufällig irgendwelche Werte anzunehmen. Den  Marktteilnehmern fehlt offenbar eine Grundlage für die Bewertung der gahandelten Vermögenswerte.

Wie begegnet man dieser Situation als riskikobereiter und erfahrener Kleinanleger. Es bietet sich ev. CFDs intraday zu handeln.  Mit dem Trend oder gegen, im Minutentakt. Eine andere Alternative ist der Kauf von Optionen. Also Put mit Laufzeit Juni 2009 oder Call Laufzeit Dezember 2009. Der investierte Betrag ist begrenzt und damit das Risiko. Das Problem ist, dass die Preise für Optionen inzwischen sehr hoch sind. Ein Rückgang der Vola kann diese in wenigen Tagen um 30 % drücken, ohne dass sich der Basiswert überhaput bewegt.

Veröffentlicht von Option_Basil

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