Nur mit einem Tag Verspätung trat meine Prognose ein. Die Märkte erholen sich auf breiter Front. Begleitet wird der Anstieg der Deutschen Aktienindizies durch den fallenden Bund Future, was ich ebenfalls erwartete, was natürlich aber nicht schwer zu erahnen ist :-).
Die interessanteste Frage ist, wie weit die Korrektur gehen wird. Wenn man die Fibonacci Korrektur-Regeln als Basis legt, dann ist der Anstieg zuerst auf 4050, dann 4173 und schliesslich 4300 realistisch.
Ich selbst rechne mit der Trendwende erst bei 4173, da dort auch die obere Begrenzung des übergeordneten Abwärtstrends verläuft. Diese Linie sehen Sie, wenn Sie die Tageshochs im DAX vom 6.01 und 9.02 miteinander verbinden. Eigentlich darf ich es gar nicht “ übergeordneter Abwärtstrend“ nennen, denn dieser Begriff ist an diverse pseudowissenschaftliche Annahmen der sog. klassischen DOW Theorie gebunden. So weit will ich es nicht treiben. Ich sehe lediglich, dass es bestimmte charttechnische Konstellationen gibt, die von vielen Börsianern wahrgenommen werden können. Nicht mehr nicht weniger.
Im Übrigen ewarte ich, dass der DAX bis zum 17.03, kurz vor dem Großen Verfall an der Eurex. bei maximal 4172 steht,
Ein Kommentar zu “Wie hoch steigt der DAX”