Im Prinzip gibt es zwei Szenarien für den deutschen Index:
1. Die Korrektur verläuft „klassisch“ nach Fibonacci -Muster: 4008 das erste Korrekturniveau heute faktisch erreicht, bei 3925 das zweite Niveau, bei 4843 liegt das dritte Level. Darunter befindet sich der DAX auf dem Weg zu den alten Tiefs. Sollte der Index eines der Niveaus nicht unterschritten haben, dann besteht eine gute Chance auf die Erholung, was aber in der Tat die so ersehnte „Bodenbildung“ bedeuten würde.
2. Die Korrektur verläuft ähnlich wie immer seit November 2008 innerhalb des Abwärtskanals, das heisst schnell und endet an der unteren Kanalbegrenzung. Damit stünde der DAX bereits beim nächsten Verfall an der Eurex zwischen 320 und 3369.