Ab morgen werde ich regelmäßig meinen Börsenbrief (Newsletter) Invest Signal veröffentlichen.
Es macht deshalb Sinn, die wichtigsten Punkte kurz zusammenzufassen. Hier folgen also die FAQ ( frequently asked questions- häufig gestellte Fragen):
1. Was wir im Brief erscheinen?
Ich betreibe ein Handelssystem, mit dem man Hebelprodukte auf DAX traden kann ( Zertis, Optionen, CFDs, Futures). Das System gibt Kauf und Verkaufssignale aus sowie es überwacht das Kapital- und Risikomanagement (Stopp-Loss, Positionsgröße etc.). Im Brief werde ich die Signale posten und ein virtuelles Depot führen.
2. Wie kann ich den Brief erhalten?
Zuerst – bis Ende August werde ich den Brief quasi abdrucken im Blog http://adriangohla.blogspot.com/ (verlinkt über http://www.adriangohla.de und dann Handelssignale).
Danach wird der Brief Invest Signal an einen exklusiven Empfängerkreis versendet. Im Blog werde ich dann weiterhin zeitverzögert Kommentare und Updates schreiben. Ich habe inzwischen eine Abonnentenliste. Weitere Anmeldeungen sind natürlich erwünscht. Interessenten bitte an adriang@gohla-capital.de E-Mail senden.
3. Was kostet der Brief?
Bis Ende des Jahres gar nichts. Spätestens ab Januar wird der Newsletter kostenpflichtig. Über geeignete Gebührenmodelle habei ch mir noch keine Gedanken gemacht. Wahrscheinlich ist eine performanceabhängige Abo-Gebühr. Zuerst will ich aber die gute Performance meines Systems unter Beweis stellen.
4. Für wen ist der Brief am besten geeignet?
Der Invest Signal Brief soll eine Hilfestellung für private und institutionelle Anleger bei ihren Investment-Entscheidungen sein. Man kann die Signale auch eins zu eins in Trading umsetzen, zum Beispiel mit CFDs. Der Trader sollte sich dabei der Risiken bewusst sein. Insbesondere entstehen über Nacht die berühmten Gaps, die auch bei konsequenter Anwendung der Stopp-Loss Marken zu erheblichen Verlusten führen können. Zwar haben die Gaps keinen relevanten Einfluss auf die historische Performance, können jedoch viele unterkapitalisierte Anleger um den Schlaf bringen. Diese Trader sollten sich einen CFD Anbieter aussuchen, der sog. garantierte Stopp-Loss ermöglicht. Alternativ sollten sie auf Optionen oder Zertifikate wechseln, wo das Risiko auf das eingesetze Kapital beschränkt ist.
5. Warum soll der Invest Signal Brief besser als viele andere Börsensignal-Briefe sein?
Im Gegesatz zu den meisten Briefen liefert mein Signalgeber klare Trading-Empfehlungen. Die meisten anderen Signal-Newsletter sind theoretisch und kaum praktisch umsetzbar. Sie nennen zwar Einstiegszeitpunkte und historisch sinvolle Exits, kümmern sich aber nicht um Stopp Loss Management, Positionsgröße u.ä. Mein System betrachtet das Trading ganzheitlich und versucht nicht nur, durch „Mustererkennung“ den allerbesten Einstigeszeitpunkt zu ermitteln.
Beispiel: Heute zeigt der Signalgeber den Kauf, dann wird gleich der Stopp-Loss ermittelt, der täglich bis zur Schließung der Postion angepasst werden wird. Ausserdem wird bei der Musterdepotführung immer das für einen Privatanleger geeignete Instrument und die Depotgröße genannt. Auch mache ich an vielen Stellen auf die Risiken des Terminhandels mit DAX -Produkten aufmerkasm.
6. Wie gut war die Signal-Performance bis jetzt?
Darüber schreibe ich viel separat im den beiden Blogs. In diesem Jahr brachte die Longseite 1700 Punkte und die Shortseite 860 Punkte. Davon muss man noch die Gebühren abziehen. Zum Vergleich legte der DAX seit dem 2.Jan. ca. 400 Punkte zu. Die historische Performance ist natürlich keine Garantie für die künftigen Gewinne. Auf den Haftungsausschluss (disclaimer) wird an dieser Stelle hingewiesen.
7. Werden die Invest Signale auch für andere Märkte generiert?
Vorerst nein. Ich denke zwar an andere Assetklassen und arbeite zur Zeit an de Umsetzung der Goldsignale sowei für S&P . Der Charme beider Märkte wäre eine Unabhängigkeit von den Eröffnungslücken, da S&P 500 und Gold ganze Woche durchgehend gehandelt werden. Noch ist es aber nicht soweit.
8. Funktioniert das System auch intraday?
Das Regelwerk vom DAX-System sollte auch kurzfristig arbeiten. Ich habe umfangreiche Tests mit kurzen Zeiträumen durchgeführt auf 5 Minutenbasis zum Beispiel. Der springende Punkt ist aber die Notwendigkeit, ein solches System völlig zu automatisieren. Während das aktuelle Invest Signal auch „händisch“ umgesetzt werden kann, bedarf es bei 1 oder 5-Minutentrades einer automatisierten Schnittstelle, über die die Signale erzeugt und die Orders an den Markt gesendet werden könnten. Und soweit bin ich noch nicht. Aber es wird kommen. Dr. Gohla Invest wird mit Sicherheit wachsen.
9. Handelt Adrian Gohla selbst nach seinen Signalen?
Ja, immer wieder aber im Momnent nicht regelmäßig. Ich hoffe, nach der erfolgreichen Live-Testphase bis Ende des Jahres, auch öfter mit eigenem Geld zu handeln.
10. Muss ich den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen, um die Signale im Trading umzusetzen?
Nein, weil die Positionen oft über Tage gehalten und mit Stopp-Loss abgesichert werden. Sie sollten jedoch in der Lage sein, gerade zur Eröffnung um 9:00 Uhr oder kurz vor 17:30 Uhr in den Markt aktiv einzugreifen. Schließungssignale kommen oft um 17:30 Uhr. Außerdem bitte beachten, dass dei Eurex-Optionen kein Stopp-Loss zulassen. In der Phase II des Projekts ( voraus. ab Januar) kann ich mir vorstellen, über einen SMS – Dienst die Signale zu versenden. Dann sind alle Abonnenten zeitnah informiert.