Unter http://adriangohla.blogspot.com/ habe ich die erste Ausgabe des Signal-Briefes gepostet. Bis auf ein paar Kleinigkeiten wird künftig die E-Mail-Ausgabe ähnlich aussehen. Kommentare und Verbesserungsvorschläge sind natürlich willkommen.
Wie kann man die Signale traden?
Im Prinzip wird die Umsetzung durch das virtuelle Musterdepot gezeigt. Die Signale sind zuerst einmal nur eine Hilfestellung und Indikator. Man kann die Signale auch traden. Hierfür eignen sich die CFDs (contracts for differences) am besten. Allerdings sollte dabei das persönliche Geldmanagement beachtet werden.
Angenommen ich handle mit einem Kontrakt. Dafür empfehle ich mind. 10.000 € Kapital. Zwar wird als Margin nur ca. 8% davon beansprucht. Mein System setzt zum Teil großzügige Stopp-Loss Marken. Der potenzielle Verlust sollte aber im vernünftigen Verhältnis zum Gesamtkapital stehen. Wenn mein Kapital 10.000 beträgt, dann will ich nicht mehr als 1,5% bei einem Trade verlieren. Das macht 150 €. Und dieser Wert ist auch als Stopp-Loss häufig durch das System empfohlen, vor allem am ersten Tag der Haltedauer der Position.
Und noch eins. Wie bereits heute morgen geschrieben, offene Positionen über Nacht sind grundsätzlich gefährlich, auch wenn mein System es nicht explizit bestätigt. Man weiss nie, was morgen kommt. Deshalb, um die Gefahr der sog. openning gaps zu eliminieren, sollte der CFD Anbieter sog. garantierte Stopp-Loss anbieten. Dann habe ich mein Risiko völlig unter Kontrolle, von der Pleite des CFD Anbieters abgesehen.