Während des zuletzt besuchten Gottesdienstes gab es zum Schluss eine Unterschriftenaktion für die Einführung der Finanztransaktionssteuer auch Börsensteuer genannt. Damit sollten soziale und humanitäre Projekte finanziert werden. Ich dachte immer, diese unsinnige Idee wäre vom Tisch. Nein, im Gegenteil! Im Bundestag wird offenbar intensiv darüber nachgedacht, bei jedem spekulativen Geschäft eine Gebühr von 0,05% zu erheben, unabhängig vom effektiven netto Ertrag. Mehr Details finden Sie im folgenden Artikel vom GeVestor.
Ich sage jedenfalls ja für eine kluge und nachhaltige Unterstützung der von Armut und sonstiger Schiksalsschläge Betroffenen. Ich sage aber nein, zu einer undurchdachten Abzocke, die für die lähmende Aktienkultur in Deutschland den Todesschuss bedeutet.