Im Tradingblog berichte ich laufend über meine Optionsgeschäfte. Insgesamt habe ich diese Periode im Gewinn geschlossen.
Dieser ist zwar nicht sonderlich hoch ausgefallen, dafür aber ging ich deutlich geringere Risiken ein, und
vermied dadurch zum Beispiel einen schlechten Schlaf (und Gewissen).
Das genaue Ergebnis werde ich noch ausrechnen. Ich hatte zwei sog. Calender-spreads gehalten und
profitierte zum einen von der zurückgegangenen Volatilität.
1. Call long mit Verfall im Januar und Call short mit Verfall im Februar. Der Februarcall hatte einen höheren Basispreis.
Dieses Spread habe ich mit Gewinn glatt gestellt. Danach eröffnete einen neuen im Feb/März
2. Put long im Januar und Put short im Februar. Der Januarput lief wertlos aus. Der Februarput wurde durch einen anderen Februarput mit tieferen Basispreis abgesichert.
Zusätzlich verkaufte ich einen weiteren Putspread im Feb/März.
Wie gesagt Details sind im Tradingblog zu finden.
Es hört sich kompliziert aber es hat zwei große Stärken- Ich verkaufe Volatilität und den Zeitwert. Damit liege ich
grundsätzlich auf der Gewinnerseite.
Gleichzeitig schränke ich den potenziellen Verlust durch den Kauf einer gegenläufigen Position ein.
Der Gewinn schmälert bleibt aber in einem Bereich, der mir nach wie vor attraktiv genug erscheint.