Die Gold-Blase könnte im ersten Halbjahr 2011 platzen

Ich fand eine interessante wissenschaftliche Publikation zum Thema Gold-Blase. Der unten zitierte Artikel aus der Ökonophysik rechnet streng mathematisch aus, dass die Gold-Blase bereits zwischen April – Juni 2011 platzen wird. Begründet wird es mit einem Vergleich zwischen den Kuresverhalten im Öl und Gold in Bezug auf die historischen Vorhesagen.

Desweiteren greift man auf die gesicherten Erkenntnsse der soziökonomischen Wissenschaften zum Crash und der sog. hyperbolischen Trends.

Generell wird mit dem Crash im Gold-Markt in den Monaten April-Juni gerechnet, allerdings kann dies durch Interventionen seitens der Zentralbanken verändert werden. Es wird dennoch  eine durchweg negative Reaktion der Märkte erwartet. Sogar die Rückkehr der Finanzkrise (second wave) wird nicht ausgeschlossen. Die positive Folge wäre eine neue Diversifikation und eine allgemeine Verlagerung der Investments aus Gold in andere Bereiche.

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Veröffentlicht von Option_Basil

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3 Kommentare zu „Die Gold-Blase könnte im ersten Halbjahr 2011 platzen

  1. Hallo Adrian,

    vielen Dank für Deinen Hinweis auf das Papier.
    Obwohl ich bei solchen Rechenspielchen immer schmunzeln muss, ist es schön, einmal andere Worte, als die der Goldhändler zu hören.

  2. Ich staune immer wieder, wie sich Menschen mit Begriffen wie „streng mathematisch“ hausieren und den Grundsatzfehler begehen, Mathematik mit Wissenschaft gleichzusetzen. Mathematik ist keine Wissenschaft. Der menschliche Faktor, das menschliche Vertrauen oder Misstrauen, lässt sich nicht mathematisch errechnen, sondern nur statistisch ermitteln.
    Daher meine emotionale und bisher viel erfolgreichere PRognose: Gold wird weiter steigen, mal langsamer mal schneller, solange die Zentralbanken auf Kosten der Steuerzahler die Schulden der Banken finanzieren und so eine unglaubliche Geldentwertung vorantreiben.
    Vieleicht sinkt der Goldpreis auch wieder mal kurzfristig auf 1000 Dollar die Unze, wer aber langfristig denkt, wird auch wenn er jetzt bei knapp 1500 Dollar/Unze Gold kauft viel besser fahren als mit bedrucktem Papier namens Dollar oder Euros.

  3. Es gibt scheinbar wiederkehrende Muster in Verläufen sozialer und ökonomischer Phänomene. Wenn man dies Ansätze verfolgt, dann stellt man offensichtlich fest, dass eine Korrektur im Goldpreis ansteht, so mein Verständnis der „mathematischen Strenge“.
    Wann genau es eintritt, wie stark es ausgeprägt wird und was danach passiert, dazu haben sich die Autoren nicht geäussert.

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