Vor dem Großen Verfall und warum der DAX zwischen 6600-6900 bleiben muss

Der Eurex-Verfall findet bereits am kommendenFreitag statt. Nichts Ungewöhnliches, bis auf die Tatsache, dass die implizite Volatilität, für mich ein Vorbote des Verfalls, bis jetzt eher gefallen denn gestiegen ist. Nach dem Anstieg auf über 27% Anfang der Woche sank sie erneut auf unter 22%. Es wird spannened, weil die Marke 22 charttechnisch eine Unterstützung ist, und deren Unterschreitung die Fortsetzung der bisherigen ruhigen Aufwärtsphase bedeuten würde. Ruhig trotz der Schuldenkrise… Schon merkwürdig

Die meisten Positionen in Kaufoptionen auf den DAX mit Verfall im März  bestehen zurzeit bei 6900, 7000 und auch bei 7300. Das heißt, der DAX wird sich sehr schwer tun, über 7000 zu steigen, denn dann würden viele Stillhalter Verluste erleiden und werden deshalb versuchen, den Anstieg zu vermeiden.

Auf der Putseite sind die meisten Open Interests bei folgenden Basispreisen: 6600, 6400, 6500. Und darunter bei 6000.

Daraus schließe ich wiederum, dass der DAX sich schwer tun wird, unter 6500 zu fallen, aus den oben genannten Gründen.

In einer Woche sind wir schlauer. Externe unerwartete Informationen könnten natürlich diese Logik durcheinander werfen. Dann erfolgt bei o.g. Marken eher eine Dynamikverstärkung.

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