Vor dem Eurex-Verfall am 20.01.2012

Langweiliger Titel und der wohlbekannte Anlaß. Es ist wider soweit. Dennoch berichtet kaum jemand darüber. Vorbei sind die Zeiten, als R. Brichta und Co. auf den kommenden Eurex-Verfall aufmerksam machten, und vor dem hektischen Treiben warnten. Heute scheint es keine Sau mehr zu interessieren außer ein paar Profis und Hobby-Stillhalter wie ich.

In der Tat ist die implizite Volatilität heute, am Vorabend des kleinen EUREX-Verfalls ein wenig gestiegen, trotz der haussierenden Märkte. Eine allerdings in der heutigen nervösen Zeit nicht ungewöhnliche Erscheinung.

Ansonsten sind vorwiegend Bankaktien gestiegen. Möglicherweise trägt dieser Anstieg zusammen mit den Versicherern den größten Beitrag zum heutigen DAX bei. Ich bin jetzt zu  faul, um anhand der Marktkapitalisierung die entsprechenden Anteile zu berechnen.

Wie auch immer, für mich war es insgesamt seit dem letzten Verfall gut gelaufen. Fast alle geshorteten Putoptionen werden wertlos verfallen. Inzwischen habe ich neue Februar-Optionen geschrieben.

Die unheimliche Hausse ist nichts Ungewöhnliches. Ungeachtet der fundamentalen Lage neigen Märkte zu längeren Aufwärtsphasen,so wie etwa nach dem 11.09.2001. Richtig spannend wird es ab 6600.

 

 

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