CFDs- Abfischen der Stopps

Abfischen von Stopps-Order kann ein lukratives Geschäft sein. Man hört es immer wieder und man erfährt es auch. Nach der Studie einiges Trader-Memoiren bin ich zum Schluss gekommen, keine sichtbaren Orders mehr zu platzieren, zumindest keine in der Nähe des gehandelten Kurses. Natürlich sollte man mit Stopps arbeiten, nicht aber, mit den schönen roten Linien wie z.B. bei Abn Amro. Was dort gut gemeint war, ist letzten Endes Teufelszeug. Ich arbeite mit mentalen Stopps und setze nur ganz grobe Orders ins System, die sozusagen beim Crash mein Kapital schützen sollten. Darein komme ich auch nicht durch einen manipulierten Absturz wie am 25.10 ( s. mein Beitrag am 26.10).

Wie kann man vom Abfischen selbst profitieren? Ich glaube, hier gibt es verschiedene Ansätze. Entweder man hat viel Kapital und kann die Kurse nach unten oder nach oben in dünnen Handelsphasen bewegen. Oder mit wenig Kapital setzt man sich gegen den Trend in die Nähe wichtiger Marken. Muss ich mal ausprobieren. Es ist mir ein wenig zu stressig. Ganzen Tag auf den Bildschirm glotzen….?!

Interessant find ich auch den folgenden Ansatz. Bei dünn gehandelten Werten gibt es Market Maker, die die Kurse stellen. Oft  werden die Quotes durch sog. Quotemaschinen gestellt, die meistens dumm sind. Also man deckt sich bei 20 mit 100 Stück.

Quotes: 19/21 Ich kaufe 1 Stück zu 21

Quotes 20/22 Ich kaufe 1 Stück zu 22

Quotes 21/23 Ich kaufe 1 Stück zu 23

Quotes 22/24. Ich verkaufe 103 Stücke zu 22 und verdiene 200. Nicht schlecht , oder???!!!

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Veröffentlicht von Option_Basil

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