Wie begegne ich der aktuellen Krise auf den Aktienmärkten

Heute hat mich meine Anvermählte auf den Unfug – DAX bald  bei 8000 , hingewiesen, was leider ein Thema bzw. Titel eines meiner letzten Beiträge war. Dabei liest sie wie ebenfalls leider die meisten Frauen meine Beiträge kaum. Das Negative merkt sie aber schnell.  Es gilt wohl auch für die meisten Menschen, schlecht und negativ schreiben ist einfacher. Dabei vergessen sie, dass positives Denken wesentlich einzigartiger ist.

Nach dem kurzen Abstecher auf die Niederungen des Alltags zurück zur Börse. Ja, ich habe Unfung geschrieben. Es war aber keine Vorhersage, sondern eine Bestandsaufnahme der charttechnischer Information. ICh ahnte jedoch, dass sich die Märkte nie wiederholen und außerdem immer unvorhesehbare Ereignisse einen Strich durch die Rechnung machen oder eine positive Wende herbeiführen.

„Kommt es auch diesmal so? Wohl kaum. Die Märkte verhalten sich tendenziell ähnlich, sie tun es aber immer etwas anders.“

Damals am 11.02.2011 war die Welt noch in Ordung.

„Oder werden wir Zeugen einer extremen Preissteigerung bei Rohstoffen?“

Also die 8000 im DAX waren vielleicht nur ein Lockvogel, welcher das Interesse auf den Artikel lenken sollte. Im Beitrag selbst fanden Sie die übliche Grübelei.

Ich schreibe meistens nicht die eigene Meinung, sondern versuche ein Sprachrohr einer breiten Masse der Börsianer zu sein, die genauso wie ich  unvollständig informiert sind, nicht mit Kapital unendlich ausgestattet sind und die typischen psychologischen Merkmale einer oft nicht rational denkenden Spezies aufweist.

Wer diesen Blog liest, kann sich die Bildung eigener Meinung ersparen, denn die wird meistens meiner ähnlich sein, Das hilft vielleicht dem einen oder anderen, doch noch die richtige Entscheidung an der Börse zu treffen.

Nein, solche Ereignisse wie Libyenkrise oder Japan kann man nicht voraussehen.

Im Übrigen wäre der Anstieg des DAX in den nächsten 4 Wochen um mehr als 300 Punkte auch nichts Ungewöhnliches.

Was tun während die Märkte fallen?

Mir fallen folgende Maßnamhen ein:

– Aktien kaufen, die gute Dividende zahlen und durch die Krise stark gebeutelt sind. Ich verkaufe lieber Verkaufsoptionen. Wichtig ist eine Absicherung. Ihr solltet nicht vergessen, eine Lufthansa kann auch in zwei Monaten 9 € kosten, eine BMW 40 und die Deutsche Bank 30.  Gegen diese extremen Ereignisse hilft am besten eine kluge Absicherung mit Optionen. Darüber werde ich morgen im Optionsblog schreiben http://adriangohla.blogspot.com

– Verkaufsoptionen kaufen. Nur für Zocker. Die Puts haben eine hässliche Eigenschaft, dass sobald es zur Anstieg kommt, fallen deren Preise rapide.

– Die Anzeige meines Handelssystems DAX daily befolgen. Noch sind die Signale kostenlos, Weitere Interessenten sind deshalb willkommen.  Für kurzfristige Trades sind die Signale abermals gut. Zurzeit steht die Anzeige  seit gestern auf Verkauf mit einem nicht realisierten Gewinn von knappen 100 Punkten. Ich sehe so eben, der US-Markt schloss positiv. hitern dem Horizont geht’s weiter.

 

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