Japan – Reflexionen über die Atomenergie und unseren Hass auf sie.

Nun steht der Nikkei bei über 9200 – fast 2000 Punkte bzw. 25% über dem Tiefststand vom Dienstag. Die Stromleitungen zu den Reaktoren sind verlegt, das Ende  der Welt ausgeblieben und der Börsencrash ebenfalls. Unten sehen Sie den japanischen Aktienindex Nikkei (Quelle http://www.tradesignalonline.com). Mit den Werten unter 8500 unterschritt Nikkei die maximale Fibonacci-Korrektur des Aufwärtstrends, welcher im Oktober 2008 begonnen hat. Noch ist also nicht aller Tage Abend. Die rasche Erholung über die Fibonacci -Linie stimmt positiv ein.

 

Wie zynisch es sich auch anhört, Katastrophen und Kriege beflügeln die Wirtschaft trotz ihrer zerstörerischen Kräfte. Es wird wieder aufgebaut ja und die Kernenergie wird es weiter geben. Schaut Euch die Grafik unten an  (Quelle Wikipedia).

http://de.wikipedia.org/wiki/Kernenergie_nach_L%C3%A4ndern#.C3.9Cbersicht

 

Ob Slowenien, Pakistan, Argentinien, Indien. Die ganze Welt baut und wir Deutschen haben eine enorme Erfahrung, Know-How und sehr hohe Sicherheitsstandards. Und wir hassen die Kernenergie. Wir wollen hier keine Lessons learned, keine neue Risiko-schätzung, wir wollen sie weg.  Wenn wir auf die Atomenergie verzichten, dann sollten wir auch weniger Energie verbrauchen, bzw. mehr dafür zahlen. Und das ist aus meiner Sicht unrealistisch. Draußen hier sehe ich stets Autos mit Einzelpersonen. Ich treffe oft nie einen anderen Spaziergänger, es sei denn zu den „vorgeschriebenen“ Spazierzeiten, wie etwa sonntags um 16:00 Uhr.

Menschen verbrauchen viel Energie, bewegen sich kaum, kaufen immer kräftigere Autos und wollen zwar weniger zahlen aber bloß nicht auf den Luxus der Energieverschwender verzichten. Aber auch wenn sie es tun würden, bleibt noch die Konkurrenz zwischen den Unternehmen, die u.a. die Beleuchtung der Städte mit Reklame verursacht.

Erneuerbare Energien sind  genauso wenig jetzt die Alternativ, wie man vor 40 Jahren bereits an Roboter und künstliche Intelligenz  bis Ende des Jahrhunderts glaubte.

Es wird noch dauern, bis Wind, und Sonne das Atom ersetzen kann.

Ich kann immer noch nicht über die bei uns ausgebrochene Hysterie hinwegkommen. Direkt nachdem die ersten Meldungen über Ausfälle in Kernkraftwerken erklangen, ging es mit den massiven Attacken  gegen die Kernenergie los. Das Thema war nicht, was in Japan passiert, was

hätte vermieden werden sollen, sondern eine wahre Schadensfreude nach dem Motto – sieht Ihr, soweit kann es kommen. Den medienwirksame und unrealistische Idee von Fr. Dr. Merkel habe ich auch nicht verstanden.

Ja, es kann  auch in der Zukunft passieren, genauso wie zwei Airbus 380 am gleichen Tag vom Himmel fallen. Wird man dann auf die Fliegerei verzichten?

Ich rätsele seit Jahren, woran es wohl liegt, dass die Kernenergie bei uns so unbeliebt ist. Und ich vermute, der Hauptgrund könnte unser deutsches extremes und oft irrationales Bedürfnis nach Sicherheit sein. Wir haben gerne alles unter Kontrolle. Die Folgen eines nuklearen Unfalls lassen sich zurzeit nicht einfach bis ins letzte Detail  berechnen.  Es liegt aber zum Teil daran, dass unsere Umwelt sich in den letzten Jahren verändert hat und extreme Naturereignisse immer wahrscheinlicher werden.  Ich sehe es als eine Herausforderung für das Risikomanagement und nicht als einen Grund, die Kernenergie zu verteufeln.

Die allererste Frage lautet, brauchen wir so viel Energie?

Welche nuklearen Unfälle hat es bereits gegeben? Hier eine Liste, die auf Wikipedia-Angaben beruht.

http://www.timewaster.de/liste-aller-bekannten-nuklearen-unfalle-und-katastrophen-seit-1945/

 

Die allermeisten Unfälle waren im Militärbereich registriert worden. Notlandende Flugzeige, versehentliches Abwerfen wie in Grönland waren häufig die Ursache.

 

Fragen, die sich die meisten stellen vin uns stellen und die trotz der Medienflut immer noch unzureichend beantwortet worden sind:

1. Warum kann man einen Kernreaktor nicht einfach abschalten?

Die Energiegewinnung im Reaktor erfolgt durch die Kettenreaktion im Uran 235.  Wird ein Neutron im Urankern eingefangen, findet eine Kernspaltung statt und die Spaltprodukte fliegen dann mit hoher Geschwindigkeit raus. Es  entsteht Hitze und zusätzliche Neutronen.

Diese Neutronen können weitere Spaltreaktionen auslösen oder absorbiert werden. In der Handhabung der Neutronen liegt die Kunst der Kerntechnologie. Die Neutronen dürfen nicht zu schnell werden und nicht einfach weglaufen. Sie sollten so langsam werden, dass weitere Urankerne sie auffangen können  und sich dann spalten. Um diese richtige Verhalten der Neutronen zu gewährleisten wird mit einem Medium gearbeitet, welches Moderator heißt. Zum Beispiel das schwere Wasser H2 O2. Dieses Wasser verlangsamt die Neutronen.

Im Notfall wird der Reaktor ausgeschaltet und die Brennstäbe aus dem Moderator herausgenommen. Also die unkontrollierte Kernreaktion findet  nicht mehr statt. Wohl aber spalten sich die hochradioaktiven Spaltprodukte noch eine Weile weiter.. Sie produzieren Wärme und können zu der berühmten  Kernschmelze führen. Aber es ist nicht die ursprüngliche Kettenreaktion. Es ist auch nicht die Atombombe, die man hier fürchtet. Diese kann ohnehin nur bei einer besonderen Dichte des Brennstoffes entstehen, di ein der Natur nicht vorkommt.

 

2. Was sollen die Hubschrauber mit ein paar Kübeln  Wasser?

Hier geht es nicht nur darum, Feuer zu löschen, sondern durch den Zusatz von Bor eventuelle freie Neutronen, aufzufangen, die weitere  Reaktionen induzieren könnten. Fakt ist, dass Japan inzwischen selbst die Schwere des Umfalls immer höher bewertet. In der sog. INES Skala von 1-7 liegt der Vorfall bei 5. Im Vergleich das Unglück von Tschernobyl wurde mit 7 bewertet.

Der Unfall war schwer und die Folgen lange nicht absehbar. Aber eines steht inzwischen fest – es war wider Erwartung  nicht das Ende der Welt.

Die Menschen insbesondere in Japan werden es meistern. Ich rechne sogar mit einem Aufschwung des neuen Japan. ausgeschaltet und die Brennstäbe aus dem Moderator heraus

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Kommentare

  • Duncan  On April 3, 2011 at 10:18 am

    Du schreibst: „Ja, es kann auch in der Zukunft passieren, genauso wie zwei Airbus 380 am gleichen Tag vom Himmel fallen. Wird man dann auf die Fliegerei verzichten?“

    Mein Kommentar dazu: Wieder ein Mensch, der die Tragweite eines GAU nicht einordnen kann. Richtig wäre der Vergleich: Wenn in einer Woche mehr als 400 Flugzeuge vom Himmel fallen – ja dann würde die Fliegerrei eingestellt werden – aber auch dieser Vergleich ist auch nicht annähernd so katastrophal wie der jetzige ist-Zustand in Fukushima.

    Ihr Beitrag erinnert mich an den Fukushima-Pups-Vergleich der Chinesischen Propaganda für Kinder.

    Erzählen sie mal einem aufgewecktem Fukushima-Japaner, das die alternative zu Atomstrom „weniger Strom und teurerer Strom wäre“ – er würde sie erschlagen ob so viel Ignoranz.

  • Duncan  On April 3, 2011 at 10:44 am

    Nachsatz: weil proportional zu Akw’s weltweit muss man denn auch die A380 rechnen. Und ja, es würde ein Startstopp für alle A380 geben, wenn zwei vom Himmel fallen würden. Die Fliegerei würde nicht aufgegeben werden – weil proportional geschätzt nicht gleichzeitig 140 Flugzeuge (grob geschätzt nach kurzer Recherche) auf der Welt vom himmel stürzen. Wenn es so wäre, ja dann schätze ich mal würden Weltweit alle Flugzeuge auf dem Boden bleiben, bis die Ursache geklärt ist. Hierin stimmen Sie mir ohl sicher überein.

    • Adrian Gohla  On April 3, 2011 at 11:47 am

      Danke für die Kommentare. Ich habe lediglich auf die grundsätzlich negative Haltung der Deutschen gegenüber der Kernenergie hingewiesen und
      zwar unabhängig von den Unfällen. Über die Tragödie in Japan und ihre Auswirkungen wollte ich nicht gar nicht schreiben.
      Natürlich ein zweiter Unfall mit verherrenden Folgen innerhalb von 30 Jahren ist extrem bedenklich und man muss generell umdenken.
      Es ist aber arrogant und überheblich zu behaupten, wir wussten schon immer, dass diese Energie schmutzig ist und in die Hölle gehört und Ihr sieht es jetzt!
      ICh will Fakten sehen und keine Schnellschüsse vor den Wahlen!
      1. Zuerst sollten die Medien zeigen und aufklären, wie (un)sicher unsere Kraftwerke sind.
      2. Was könnte im schlimmsten Fall bei uns passieren?
      3. Angenommen wir haben keine Atommeiler mehr, wie gleichen wir den Energiebedarf aus? Was wird es kosten?
      4. Wie sind die Bestrebungen und Bereitschaft in anderen Ländern, aus der kernenergie auszusteigen?
      5. Welche Alternativen sind realistisch?

      Bundeskanzler a.D. H. Schmidt sagte kürzlich, die ganze Welt setze auf Kernenergie nur wir Deutschen nicht, schon wieder wissen wir es besser.
      Gut, er selbst sagte auch in den 80-er , Kabelfernsehen sei schlimmer als Kernenergie.

  • Duncan  On April 3, 2011 at 12:57 pm

    nein, niciht arrogant – ich war schon oft auf antiAKW demos dabei. Und es ist nicht nur ein schmutziges Geschäft, sondern auch ein vollkommen irres. Oder führen auch sie ihr Fahrzeug ohne Versicherung?
    Was bei uns passieren kann? Wir würden das Land panikartig verlassen und nicht wie ein japaner-häschen aussitzen, hoffen und betend.

    Bei uns WIRD es auch passieren. Es ist nur eine zeitfrage bis ein Meiler in Europa durchbrennt und der muss nicht in deutschland stehen.

    Unsere Kinder werden uns denn auch fragen wie die Zeit kürzlich titelte: wie konntet ihr euch so sicher sein.

    Tragen sie auch zur Verantwortung bei und raten sie auch aus moralischen Gründen zum Ausstieg aus der Atomenergie.

    Der Ausstieg wird realistischer, wenn wir unsere Cäsiumfische aus dem Pacific bekommen. Nicht zuletzt wird uns aber Sicherheit vorgegaukelt, indem man ‚legal‘ die Grenzwerte für radioaktiv belastete Waren aus Japen einfach erhöht um’eine Lebensmittelverknappung‘ vorzubeugen.

    Übersetzt auf die Fliegerei würde das bedeuten, wir reduzieren die Notausstiege, damit mehr leute fliegen können.
    Sie fragen nach realistischen Alternativen? Ganz einfach: JEDE Alternative ist geeigneter, als die Gefahr und die tatsächliche Katastrophe eines GAU. Die Folgen sind nicht absehbar, die Endlösung ist nicht erfunden – insofern ist es die Kernenergie selbst, die keine Alternative zur Alternative sein kann.

    Angenommen wir haben in einem Nachbarland einen GAU – Was würde UNS der Schutz vor Verseuchung kosten? DAS ist die Frage zu den eigenlichen Kosten von Atomstrom, die gestellt werden muss. Alles andere ist Augenwischerei.

    Und warum ist Atomstrom überhaupt so günstig? Weil sie mit Steuermitteln subventioniert wird, weil die Lagerkosten der Asse zb. nicht einkalkliert sind und weil die Atomindustrie praktisch ohne jegl. Versicherungsschutz zu einem GAU arbeiten kann.
    Ja ich bitte sie, Sie wollen Fakten und erkenen die jetzigen Vorraussetzungen für die Weltweite Kernenergie als legal richtig und korrekt berechnet und kalkuliert an?

    Das ist nicht richtig und auch nicht fair. Alternativen sind eindeutig: strom verteuern, weniger Strom verbrauchen, respektvoller mit der Umwelt und deren Resoursen umgehen.
    Die Lehre der Gewinnmaximierung ist eine Sackgasse ohne Umkehr, oder glauben sie, das Tepco jemals den Schaden den es aus Profitgier und Überlebenswille angerichtet hat wieder gutmachen kann? Letzendlich ist es eine Komponente die nicht käuflich ist, die dieses ausschließt: Zeit!

    Menschen wie sie müssen annehmen, das man auch mit der Natur und der Nachhaltigkeit Geld verdienen kann – zwar nicht so schnell aber immer noch wirtschaftlich.

    Japan hat der Welt grad den Krieg erklärt. Es verseucht das Land, das Meer und die Luft. Als Reaktion darauf werden offensichtilich japanische Produkte nicht mehr gehandelt. Größter Einbruch der Autoindustrie seit bestehen. Schiffe aus Japen werden nciht überalle willkommen sein.

    Japan wird sich von diesem Desaster nicht mehr erholen – wir werden es nicht mehr erleben meine ich.
    Ihr Prognose ist ein Wunschdenken.
    Ja und warum schauen wir denn nicht einfach mal kurz zum Nachbarn Weißrussland? dort verseucht die Radioaktivität inziwschen die Gewässer – dort kann man wahrlich von einer schleichenden Verstrahlung sprechen.
    Die Folgen eines GAU sind grenzenlos und kosten der Gesellschaft um ein Vielfaches als vermeintlich ‚teurer‘ ökostrom.

    haben sie Kinder? ich tippe auf nein.

    • Adrian Gohla  On April 3, 2011 at 7:09 pm

      Sehr emotional, vielleicht haben Sie Recht, die Zukunft wird es zeigen. Ihre Prognosen bleiben jedenfalls im Internet
      „Japan wird sich von diesem Desaster nicht mehr erholen – wir werden es nicht mehr erleben meine ich.“.
      Der Mensch erholt sich immer! Wie alt sind Sie? Ich tippe auf unter 30.
      Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie die Kernenergie entsteht, geschweige sind in der Lage, die Sicherheit zu beurteilen.
      Warum spricht keiner von Transmutation, warum nicht von atomphysikalischen Alternativen – z.B. derKernfusion. Diese wäre eine doch eine sinnvolle und saubere Alternative. Bis jetzt aber gescheitert.
      Profitgier gilt gleichermassen für die Widnenergie, Solar usw. Es wird gelogen, bestochen usw. Verwandter von mir leitet ein solches Unternehmen. Warum fallen die Solaraktien seit Monaten, von der kurzfristigen japanischen Erholung mal abgesehen.
      Es kann sein dass sich Japan nicht mehr erholt. Am Verhalten anderer Nationen wird es wenig ändern. Wri Deutschen könnten hier Vorlbild werden ,nicht durch den Ausstieg, sondern durch die weltweit vorlbildliche Technologie und deren Durchsetzung. Ich habe immerhin 5 Jahre in kernphysikalischen Forschung gearbeitet.
      Ja, ich habe Kinder und halte mich für religiös in erster Linie versuche ich aber, vernünftig zu sein.
      Dennoch akzeptiere ich Ihre Argumente, meine Sichtweise ist auch nicht für alle Zeiten eingefroren und ich beobachte die Welt aufmerksam.
      Trotzdem werde ich immer im Rahmen meiner „journalistischen Tätigkeit“ bei Massenbewegungen ein wenig gegen dern Strom steuern, weil Massen oft irren.

  • Duncan  On April 4, 2011 at 11:11 am

    Die Kernfusion birgt noch mehr Risiken. Das müssten sie wissen – zb. Radioaktives Tritium diffundiert auch durch Metalle.
    WEr von uns ist hier nun einer Massenhysterie unterworfen? Und es gibt weitere Gefahrenquellen, die man einmal in ihrer Gesamtheit auflisten müsste. Bis jetzt verkaufen die Kern-Fans diese Technologie als Nur-noch-positiv und weitaus weniger Gefährlich als die Kernspaltung. Doch ist das ein Masstab? Nur weil im Flugzeug X weniger Unfälle passieren soll es eine Alternative sein?

    Emotional? Nun Herr Gohla, es kann einen schon die Krone sprengen, wenn man durch kurze Recherche eine grobe Unverhältnissmäßigkeit zu den derzeit angebotenen Nachrichten zu Japan feststellen kann. Dazu noch Träumer (verzeihen sie mir bitte an dieser Stelle – ist für das ‚emotionale‘) wie Sie, die auf ‚Kernfusion‘ spekulieren.

    Ich frage mich denn auch, warum es keine Atomreaktor-Rettungfonds gibt, ähnlich wie bei den Banken? Aber ich weiß auch schon die Antwort: Unbezahlbar! Kernenergie ist ein Mageflopp. Die Ausbeute kann die verursachten Schäden nicht wettmachen und ich glaube – hier bin ich denn auch etwas religös – nicht daran, das die Fusionkraft über das Reisbrett hinauskommen wird, geschweige denn jemals rentabel.

    Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Damit meine ich die Technikverliebtheit, die Überheblichkeit der Wissenschaftler Gott zu spielen – der Bumerang ist schon längst erschienen. (Santos-Baumwolle in Indien).

    Und nun verlässt man sich wieder auf die gute alte Natur indem man 11500 Tonnen (Tepco-Angabe) radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer ablässt.

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