Kommt jetzt doch noch die Korrektur? Und wie gehe ich damit um?

Die Feiertage neigen sich dem Ende zu. Man hat kein schlechtes Gewissen mehr, über die Börse zu schreiben. Ich gehöre bekanntlich nicht zu der Sorte von Bloggern, die sich für die Ferienzeit abmelden. Bloggen ist für mich auch nach 6 Jahren ein Hobby, für welches keine Arbeitszeitregelung gilt. Bin ich halt im Urlaub, dann wird weniger oder gar nichts geschrieben.

Nun zurück zur Börse. Der Chart unten ( m. f.  G. http://www.tradesignalonline.com) zeigt es deutlich. Seit Tagen wiederholen sich die Kursmuster.  Kleine Kursspanne und der Eröffnungskurs gleicht dem Schlusskurs. Die Unentschlossenheit der Börsianer macht sich breit. Nach einer langen Rally  ist dies ein deutliches Zeichen, dass eine Wende bevorstehen könnte. Diese muss nicht zwangsläufig einen Abwärtstrend bedeuten. Aber zumindest ist kein ruhiger Anstieg wie seit 19.11.2012  mehr.  Eine hektische Seitwärtsbewegung mit größeren Handelsspannen ist ein wahrscheinliches Szenario. Dafür spricht auch die plötzliche Zunahem der impliziten Volatilität im DAX. Diese liegt mittlerweile bei 17% und somit 20%. Über den Tiefes vor zwei Wochen.

Wie begegne ich diese Situation als Optionshändler? Nun, ich würde die offenen ( nackten) Optionsverkäufe reduzieren.  Spreads mit potenziellen Chancen beim Anstieg der Vola und tendenziell nach unten gerichtet, sind meine Favoriten.

Chart von tradesignalonline.com

Chart

 

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