Warum das Intraday-Trading plötzlich läuft

Seit einigen Wochen trade wieder ich regelmäßig CfDs auf DAX. Und zwar mit wachsendem Erfolg, den ich mir nur ansatzweise erklären kann. Denn vor 2008 hatte ich öfter Daytrading betrieben. Damals glaubte ich den Stein der Weisen entdeckt zu haben.  Anfangs war es ein Bombengeschäft. Ich musste fast gar nichts tun. Nur einfach wetten, wie im Casino. Ich gewann und verlor und am nächstenTag wieder. Irgendwann kamen die ersten Verluste, ich blieb bei Optionsgeschäften.

Gut, was mache ich jetzt besser? Mein Vorgehen hat  sich fundamental geändert:

– Ich befolge ein einfaches saber bewährtes Regelwerk.  Greift die Regel am Tag, dann handele ich, sonst nicht.

– Ich habe eine klare Gewinnerwartung. Am Tag sollten es 1,5-3% vom eingesetzten Kapital erzielt werden. Ist das Ziel erreicht, dann steige ich meistens aus.

– Ich bin extrem risikoscheu geworden. Lieber an mehreren Tagen mit kleinen Verlusten aussteigen, als an einem Tag 30% verlieren.

– Ich lasse mir Zeit, Stehen andere Termine an, dann tue ich gar nichts an der Börse

– Keine over-night Positionen

Durch diese langweiligen Regeln beschäftige ich mich max. eine halbe Stunde am Tag mit der Börse. Und es läuft gut.

Dies könnte auch einen weiteren Grund haben. Der Markt ist volatiler geworden. Die implizite Vola steigt weiter und kurze Ausbrüche bringen einfach mehr Punkte.

Es könnte auch  ein Vorbote des aufkommenden Gewitters in den Märkten sein.

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