Vor dem Großen Verfall – was machen DAX?

Eigentlich ist das Geldverdienen in diesen Tagen einfach. Denn es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sich der laufende Trend abschwächen wird. In der Schule habe ich gelernt, dass der Markt für die richtige Bewertung der Aktien sorgt. Diese Regel greift auch heute. Wenn man die fehelnden ökonomischen Nutzen des Bargeldes berücksichtigt, dann müssten die Aktienpreise noch viel höher sein. Es gibt negative Zinsen. Gut, es gilt noch die wirtschaftliche Lage der Unternehmen zu berücksichtigen . Diese ist jedoch auch nicht so schlecht. Dividenden werden nur in Ausnahmefällen wie zuletzt bei der Lufthansa gekürzt. Ansonsten weiter geht es. Wo stehen wir am 20.03.2015, am sogenannten großen Verfall  an der EUREX. Beim letzten Verfall habe ich Folgendes geschrieben. Aber sei es drum. Was passiert bis zum 20 März?. Eine Korrektur kann natürlich immer wieder kommen und sehr heftig werden. Abgesehen von diesem Szenario erwarte ich den DAX bei 11.800. An dieser Einschätzung hat sich wenig verändert. Die open interests der Eurex deuten sogar auf den Kurs bei 12.000 hin. Es besteht eine geringe Wascheinlichkeit, dass der DAX einbricht und dann erst bei 11.000 zum Stehen kommt. Wer weiß es schon. Vorstellbar ist es kaum, denn dann würden sofort die Käufer ind en Markt strömen. Es sei denn … Eines sollten man unbedingt beachten. Die täglichen Schwankungen werden zunehmen. Und ich würde allen neuen Optionshändlern raten, nicht zu lage mit der Schließung ihrer Positionen zu warten. In den nächsten Tagen wird der Zeitwert der Optionen am Geld kaum abnehmen. DenkenSie an den letztenVerfall im Februar. Damals kam es nach 13:00 Uhr aber noch vor dem Ende der Schlussauktion zu einem völlig überraschenden Anstieg des DAX um mehr als 100 Punkte. Für Stillhalter in Calls, die einen wertlosen Verfall der Option erwarten, war das eine Katastrophe.

Update am 8.03.2015

Ich habe wieder mein zurzeit getesteten Excel Tool mit Daten versorgt und analysierte die Schwankungen vom DAX. Demnach schreit der Markt nach einer Korrektur. Die 10-Tagesschwankungen nach oben erreichten vor einigen Tagen einen neuen Rekord von 1000 Punkten und nach unten rutschten sie sogar ins Minus. Gut, das Modell taugt im Moment für das Trading nicht aber es liefert Hinweise, was nach em Großen Verfall passieren könnte. ..

Präsentation1

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